Entfesselt(es) Blitzen

YN560iii und YN560 TX
Mit dem Yongnuo YN560iii und YN560 TX wird der Blitz mobil

Wer an Fotografie denkt, der denkt auch automatisch immer an ein Fotostudio mit großen Weißen Flächen, Schirmen und Lichtern.

 

Doch das ist nicht alles, schaut man vor allem ins Detail sieht man das der Blitz beim Fotografieren einen sehr großen Stellenwert hat und nur das perfekte Licht auch zu einem guten Ergebnis führen kann. Doch Blitz ist eben nicht gleich Blitz. Fast jeder nutzt zum aufhellen seiner Fotos immer den eingebauten Blitz, welcher für die meisten Aufnahmen in privater Atmosphäre völlig ausreicht. Alles wird in modernen Kameras automatisch berechnet und die Blitzstärke ebenfalls von der Automatik eingestellt.

 

Das Problem dabei liegt jedoch klar auf der Hand. Der Microchip weiß nicht wie ich mein Motiv im Detail belichten will. Er rechnet einen für ihn optimale Wert aus, der jedes Bild dann wiederum zum Standardbild werden lässt. Im Endeffekt bedeutet eine schlechte oder falsche Belichtung nicht nur mehr Arbeit bei der Nachbearbeitung im Photoshop, sondern kann auch das komplette aus für ein vielleicht gar nicht so schlechtes Bild bedeuten.

 

Es beginnt mit dem Aufsteckblitz. Ich habe bewusst auf den Original Blitz von Sony verzichtet, denn einerseits sind 300 € extrem happig und andererseits ist der Lerneffekt dank TTL und Co. gleich null. Denn auch blitzen will gelernt und verstanden sein. Gerade Blitzstärke und auch der Zoombereich des Blitze können ein Bild völlig unterschiedlich aussehen lassen. Doch wer versteht in welchen Fällen es sinnvoll ist den Lichtkegel des Blitzes zu verbreitern oder das Licht zu streuen oder gar mit dem "Joghurtbecher" bei Portraitaufnahmen zu arbeiten, dessen Fotos gewinnen schlagartig deutlich mehr an Qualität. Und das spielt nicht nur im Studio eine Rolle sondern auch im freien. Hier spielt dann auch die Leitzahl und die Entfernung zum Objekt ebenfalls eine Rolle.

 

Wer so wie ich auch im sportlichen Bereich aufnahmen macht und auch viel in der Natur arbeitet, der kennt das Problem, das der Aufsteckblitz zwar gut ist, aber häufig nicht ausreicht das Objekt der Begierde ausreichend aufzuhellen. Gut wenn der Blitz dann nicht nur aus der nähe der Kamera kommt, sondern eben vielleicht von der Seite oder von unten. Vor allem aber eben auch mal entfernt von der Kamera. 4 Meter rechts daneben oder aus einer Kuhle heraus. Hierfür gibt es die Remotelösung, welche im Studio praktisch sein kann, aber im Outdoorbereich ein riesiger Zugewinn ist. Denn der Blitz kann somit aus jeder gewünschten Ecke in einem Bereich von bis zum 100 Metern kommen. Somit eröffnen sich schier unbegrenzte möglichkeiten ein Motiv zu belichten.

 

Am Ende zählen nur die Ergebnisse, aus diesem Grund werde ich demnächst mal ein paar Fotografien mit unterschiedlicher Belichtung machen um den Unterschied zu herkömmlich geblitzten Fotos ein kleines bisschen zu veranschaulichen.

 

FAZIT: Eines kann ich jetzt schon sagen, das "entfesselte" Blitzen ist ein echter Segen für jeden Fotografen, egal auf welchem Level man sich befindet. Doch auch hier sollte man verstehen wie es geht und die Basics lernen, die Hardware alleine macht noch kein gutes Bild ;-)

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Alles neu macht der April

Was lange währt, wird ja meist gut. Und so gabs nach langer Zeit nun endlich mal wieder ein größeres Update auf allen Kanälen und der Website von PixelLuchs.

 

So wurde der Bereich "Locations" um zwei weitere erweitert. Hinzu kamen eine Kurz-Rezension über den Racepark Schulen im Oberharz, sowie über den Weinbiet im Pfälzer Wald. Und selbstverständlich findet ihr dort auch die entsprechenden Videos zu den Strecken.

 

PixelLuchs ist nun über folgende Channels erreichbar:

Instagram: https://www.instagram.com/pixelluchs/

Twitter: https://twitter.com/PixelLuchs

Facebook: https://www.facebook.com/PixelLuchs/

Flickr: https://www.flickr.com/photos/pixelluchs/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UC8mOLhZG_7h_yCOH04B1MOA

 

Außerdem gabs für die Homepage einen neuen Anstrich und neue Inhalte, aber vor allem auch jede Menge korrekturen.

 

Aber nicht nur das Digitale Leben ist erneuert, sondern auch das private. So ist der PixelLuchs nun wieder in Südniedersachsen anzutreffen und wird sich zukünftig verstärkt mit dem Salzgitter Höhenzug, dem Elm und natürlich und insbesonders mit dem Harz beschäftigen. Und zwar nicht nur mit der Fotokamera, sondern vor allem auch auf dem Mountainbike.

 

Das wars aber auch schon. Demnächst also wieder mehr vom PixelLuchs und seinen Abenteuern...

 

Cheers und Bye Bye ;-)

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Night of the Jump 2016 in Berlin startet bald!

Während am kommenden Wochenende in Linz bereits die Post abgeht, laufen in Berlin schon die vorbereitungen zur diesjährigen Night of the Jumps.

Mit dabei sind alle die Rang und Namen haben. Maikel Malero wird dabei wieder versuchen seine Titel mit allem was er hat zu verteidigen. Für die Deutschen am Start wie letztes Jahr bereits, die Gebrüder Ackermann. Luc und Hannes werden sicherlich wie bereits im letzten Jahr einige überraschungen mit an Board haben. Außerdem natürlich mit dabei sind Rob Adelberg, Libor Podmol, Danny Torres und viele andere wagemutige Freestyle Motocrosser!

Sichert euch also noch die letzten Tickets am besten gleich online unter:

http://nightofthejumps.bigcartel.com/category/tickets

 

Ihr wollt weitere Informationen zum Event und den Fahrern? Dann klickt auf www.notj.de

 

Ich hoffe dieses Jahr auch wieder dem Event beiwohnen zu können und euch via Twitter, Facebook und ok mit spannenden Fotos und vielleicht auch Videos versorgen zu können.

Mehr dazu dann im Februar.

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Das neue Jahr ist da!

Die schönsten Arbeiten sind die, welche man völlig ohne Zeitdruck und ganz spontan macht.
Und so zog es mich, wie schon tage vorher, auf das Tempelhofer Feld in Berlin. Das alte Flughafengelände ist fast ein garant für gute Aufnahmen. Doch an diesem Tag meinte es die Sonne und damit auch die Lichverhältnisse besonders gut mit mir.

Ich musste mich gar nicht groß anstrengen um die passenden Perspektiven und Objekte zu finden, denn der Flow kam von ganz alleine und der Auslöser bekam richtig gut zu tun :-)

Am Ende der kleinen "Session" fanden sich knapp 200 Fotos auf der SD-Karte, wovon wiederum gut 20 dauerhaft ein zuhause in meiner Sammlung bekommen haben. Und ich auch konnte es mir diesmal nicht verkneifen, selber vor die Linse zu hüpfen :-)

Wer die Bilder möchte, darf sich gerne bei mir melden! Lob und Kritik sind natürlich auch jederzeit willkommen!

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Night of the Jumps zu Gast in Krakau

Nach dem vor 2 Wochen die Weltelite im Freestyle Motocross Berlin eingeheizt hatte, zog die Karawane weiter Richtung Polen um in Krakau erneut das Publikum in Staunen zu versetzen. Erneut Atemberaubende Trick und nur ein passendes Wort für dieses Ereignis: "Endgeil".


Die Überraschung des Wochenendes geht an David Rinaldo! Warum? Seht selber?

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